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    Kulturzentrum mit Geschichte

    Ohne Zweifel ist Berlin eine der dynamischsten Städte Europas – ein Kreativzentrum. Künstler aus aller Welt suchen hier vor allem in den Bezirken im Osten der Stadt nach Inspiration. Es ist eine Stadt der Kontraste. Beeindruckender Barock neben den maroden Resten der

    Berliner Mauer, jener traurigen Erinnerung an die Teilung der Stadt, die vor nur 25 Jahren endete. Und trotzdem spürt man überall Optimismus. Marmor am verblüffenden Reichstag, ein nächtliches Bier am Prenzlauer Berg, ein Spaziergang durch den pittoresken Tiergarten.

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    Top 10 Sehenswürdigkeiten in Berlin

    ListeKarte
    Trabbi, Graffiti, Eastside-Gallery, Berlin, Lufthansa, Travel Guide

    Reichstag

    Platz der Republik 1
    11011 Berlin
    Deutschland
    Tel: (030) 2273 2152
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    Öffnungszeiten:
    Täglich 08:00-00:00 Uhr

    Das deutsche Parlamentsgebäude ist eine faszinierende Mischung als Alt und Neu. Die Originalfassade aus dem Jahr 1894 steht in verblüffendem Kontrast zu der Glaskuppel und der Dachterrasse. Besucher müssen sich vorab für ein Besuch in Berlins größter architektonischer Attraktion registrieren.

    East Side Gallery

    Mühlenstraße
    10243 Berlin
    Deutschland

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    Ein ein Kilometer langer Mauerstreifen, der zwischen Ostbahnhof und der Oberbaumbrücke in Friedrichshain direkt an der Spree steht und mit Werken von Künstlern, die an die 40-jährige Teilung der Stadt erinnern, geschmückt ist.

    Jüdisches Museum

    Lindenstraße 9-14
    10969 Berlin
    Deutschland
    Tel: (030) 2599 3300
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    Öffnungszeiten:
    Mo 10:00-22:00 Uhr
    Di-So 10:00-20:00 Uhr

    Das von Daniel Libeskind entworfene Museum führt durch die 2.000-jährige Geschichte der Juden in Deutschland, von den Pogromen des Mittelalters bis zu dem Horror des Holocaust und darüber hinaus.

    Checkpoint Charlie

    Friedrichstraße 43-45
    10969 Berlin
    Deutschland
    Tel: (030) 253 7250 (Museum)
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    Öffnungszeiten:
    Täglich 09:00-22:00 Uhr (Museum)

    Der bekannteste Grenzübergang Berlins zwischen Ost und West während des Kalten Krieges; hier standen sich 1961 russische und amerikanische Panzer gegenüber. Ein Ort, den Geschichts-Freaks keinesfalls verpassen dürfen.

    Brandenburger Tor

    Pariser Platz
    10117 Berlin
    Deutschland

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    Dieses majestätische einstige Stadttor im neoklassizistischen Stil ist ganz sicher der Ort, an den jeder denkt, der das Wort Berlin hört. Hier hielt John. F. Kennedy seine berühmte ‘Ich bin ein Berliner’-Rede.

    Neues Museum

    Bodestraße 1-3
    10178 Berlin
    Deutschland
    Tel: (030) 2664 24242
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    Öffnungszeiten:
    Fr-Mi 10:00-18:00 Uhr
    Do 10:00-20:00 Uhr

    Das Neue Museum ist eines der Museen auf dem Berliner Meisterstück ‘Museumsinsel’. Es beherbergt eine der besten Sammlungen ägyptischer Kunst weltweit.

    Schloss Charlottenburg

    Spandauer Damm 10-22
    14059 Berlin
    Deutschland
    Tel: (030) 320 910
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    Öffnungszeiten:
    Di-So 10:00-18:00 Uhr (Apr-Okt)
    Di-So 10.00-17:00 Uhr (Nov-März)

    Schloss Charlottenburg, das opulente Bauwerk aus dem 17. Jahrhundert, ist das älteste noch erhaltene Schloss in Berlin. Für die herrlichen Räume und prachtvollen Gärten sollten Sie einen ganzen Tag einplanen.

    Gedenkstätte Berliner Mauer

    Bernauer Straße 119
    13355 Berlin
    Deutschland
    Tel: (030) 4679 86666
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    Öffnungszeiten:
    Täglich 08:00-22:00 Uhr

    Hier befindet sich das letzte Grenzstück zwischen Ost und West im Originalzustand. Es zeigt die Staffelung dieser Todeszone, mit noch erhaltenen Grenztürmen. Im Besucherzentrum wird die Geschichte der Teilung und der späteren Wiedervereinigung erklärt.

    Volkspark Friedrichshain

    Am Friedrichshain 1
    10407 Berlin
    Deutschland

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    Dieser an den Prenzlauer Berg und Friedrichshain angrenzende Park ist der ideale Ort zum Entspannen nach einem anstrengenden Sightseeing-Tag. Öffentliche Kunst, die vielen Seen und ein Freiluftkino laden zum Verweilen ein.

    Mauerpark

    Gleimstraße 55
    10437 Berlin
    Deutschland

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    Ein weiteres Relikt der Berliner Mauer, der Mauerpark, lädt nach einer durchtanzten Nacht im Osten von Berlin zum Entspannen ein. Der sonntägliche Flohmarkt (08:00-18:00 Uhr) ist legendär – nirgendwo sonst gibt es so viel schönen Schnickschnack.

    Gut zu wissen

    Landesinformationen

    Überblick

    Einst als “Land der Schnitzel und Lederhosen” verspottet, hat sich das Image Deutschlands in den letzten Jahrzehnten stark modernisiert. Die großen Städte ziehen Besucher aus aller Welt an, allen voran die Hauptstadt Berlin. Vor allem seit dem Fall der Berliner Mauer 1989 hat sich die Stadt mit ihren Kultur- und Partyangeboten einen Namen gemacht. Doch auch in anderen Städten Deutschlands versteht man es zu feiern.

    So lockt der Hamburger Hafengeburtstag jedes Jahr rund zwei Millionen Besucher an, das Rheinland ist berühmt für seine Karnevalsfeierlichkeiten, das Münchner Oktoberfest ein weltweit bekanntes Ereignis.

    Auch landschaftlich bietet das Land viel Sehenswertes: vom Wattenmeer und den Tiefebenen im Nordwesten, den Seenlandschaften im Nordosten des Landes über zahlreiche Mittelgebirge und Heidelandschaften bis hin zu den Mittelgebirgen und den Alpen.

    Geographie

    Deutschland grenzt im Norden an Dänemark, die Nord- und Ostsee, im Westen an die Niederlande, Belgien, Luxemburg und Frankreich, im Süden an die Schweiz und Österreich, im Osten an Polen und die Tschechische Republik.

    Von Süden nach Norden unterscheidet man drei Landschaftsräume: Die Alpen mit dem Alpenvorland, die waldreiche Mittelgebirgszone und die Norddeutsche Tiefebene.

    Das Rheinland, der Schwarzwald und Bayern sind die traditionellen Urlaubsgebiete im Westen Deutschlands. Im Osten Deutschlands, besonders in Brandenburg und in Mecklenburg-Vorpommern, gibt es unzählige Seen, die ebenfalls Touristen anlocken. Die Tiefebenen gehen in das Hügel- und Bergland der Lausitz und Sachsens über. Das Elbsandsteingebirge südlich von Dresden beeindruckt mit seinen bizarren Felsformationen.

    Das Erzgebirge ist ein beliebtes Wintersport- und Erholungsgebiet. Im Herzen Deutschlands liegen Thüringen und der Harz, waldreiche Mittelgebirge, in denen man herrlich wandern kann.

    Zum deutschen Teil der Alpen gehören die Allgäuer, die Berchtesgadener und die Bayerischen Alpen mit der Zugspitze (2964 m) als höchstem Gipfel. Charakteristisch für diese Region sind Hochgebirgsformen mit Graten und steil abfallenden Wänden. Das Alpenvorland ist eine weite, hügelige Hochebene, die sich nach Norden und Nordosten zur Donauebene hin erstreckt. Moore, Hügelketten und Seen bestimmen das Landschaftsbild.

    Elbe, Oder, Weser, Rhein, Mosel, Donau, Isar, Main und Neckar sind die wichtigsten Flüsse Deutschlands. Der größte natürliche See ist der zwischen der Bundesrepublik, der Schweiz und Österreich gelegene Bodensee.

    Allgemeine Informationen

    Fakten

    Bevölkerung: 81.147.265

    Bevölkerungsdichte (pro qkm): 227

    Hauptstadt: Berlin.
    Einwohner: 3.418.983 (Schätzung 2009).

    Sprache

    Amtssprache ist Deutsch. Hochdeutsch wird als Standardsprache in den überregionalen Medien und als Schriftsprache verwendet. Die zahlreichen regionalen Dialekte weichen teilweise stark vom Hochdeutschen ab. Vor allem in Süddeutschland ist der Gebrauch des Dialekts üblich. Ein Großteil der Bevölkerung spricht Englisch als Fremdsprache. An Schulen wird außerdem Französisch, Spanisch, Russisch und Latein unterrichtet. In den westlichen Teilen von Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen wird auch Niederländisch als Fremdsprache angeboten.

    Im Norden von Schleswig-Holstein gibt es eine dänische Minderheit. Dort ist Dänisch zum Teil Unterrichtssprache an Schulen. Friesisch wird in Teilen Schleswig-Holsteins gesprochen und ist dort auch Unterrichtssprache an Schulen. In Brandenburg und Sachsen lebt eine sorbische Minderheit. Sorbisch ist dort an etwa 50 Schulen Unterrichtssprache. Aufgrund der hohen Zahl an Zuwanderern sind auch Türkisch, Russisch und Polnisch verbreitet.

    Deutsch ist eine von 23 Amtssprachen sowie – neben Englisch und Französisch – eine der Arbeitssprachen der Europäischen Union (EU).

    Währung

    1 Euro = 100 Cents.
    Währungskürzel: €, EUR (ISO-Code). Banknoten gibt es in den Werten 5, 10, 20, 50, 100, 200 und 500 Euro, Münzen in den Nennbeträgen 1 und 2 Euro, sowie 1, 2, 5, 10, 20 und 50 Cents.

    Elektrizität

    230 V, 50 Hz.

    Feiertage

    Nachfolgend sind die Feiertage für den Zeitraum Januar 2014 bis Dezember 2015 gelistet.
    Anmerkung: *Nur in katholisch geprägten Regionen und Bundesländern. **Nur in Sachsen ***Nur in den neuen Bundesländern

    2014

    Neujahr: 01. Januar 2014
    Heilige Drei Könige: 06. Januar 2014*
    Karfreitag: 18. April 2014
    Ostermontag: 21. April 2014
    Tag der Arbeit: 01. Mai 2014
    Christi Himmelfahrt: 29. Mai 2014
    Pfingstmontag: 09. Juni 2014
    Fronleichnam: 19. Juni 2014*
    Mariä Himmelfahrt: 15. August 2014*
    Tag der Deutschen Einheit: 03. Oktober 2014
    Reformationstag: 25. Oktober 2014***
    Allerheiligen: 01. November 2014*
    Buß- und Bettag: 19. November 2014**
    Weihnachten: 25. Dezember 2014

    2015

    Neujahr: 01. Januar 2015
    Heilige Drei Könige: 06. Januar 2015*
    Karfreitag: 03. April 2015
    Ostermontag: 06. April 2015
    Tag der Arbeit: 01. Mai 2015
    Christi Himmelfahrt: 14. Mai 2015
    Pfingstmontag: 25. Mai 2015
    Fronleichnam: 04. Juni 2015*
    Mariä Himmelfahrt: 15. August 2015*
    Tag der Deutschen Einheit: 03. Oktober 2015
    Reformationstag: 31. Oktober 2015***
    Allerheiligen: 01. November 2015*
    Buß- und Bettag: 18. November 2015**
    Weihnachten: 25. Dezember 2015

    Gut zu wissen

    Vor Ort unterwegs

    Öffentliche Verkehrsmittel

    Berlin ist hervorragend mit einem großen S- und U-Bahn-Netz versorgt und hat das größte Straßenbahnsystem Deutschlands. Die Straßenbahnen und das Fernbusnetz werden von den der Berliner Transportgesellschaft betrieben (http://bvg.de). Die ‘Berlin WelcomeCard’ bietet für eine bestimmte Zeitspanne freie Fahrt im Nahverkehr und Rabatt bei vielen Berliner Attraktionen.

    Taxis

    Auf Berlins Straßen fahren über 7.000 Taxis und alle sind mit Taxametern ausgestattet. Und das heißt, keine langwierigen Preisverhandlung vor Beginn der Fahrt. Sie können ein Taxi anhalten oder Sie ordern es telefonisch (TaxiFunk Berlin, Tel: (030) 443 322).

    Genießen

    Nightlife in Berlin

    ListeKarte

    Berlin hat den Ruf die ultimative Party-Stadt der Welt zu sein – und das aus gutem Grund. Man kann in den zahlreichen Clubs der Stadt die Nächte und Tage durchfeiern oder

    sich zu entspannten Gesprächen jederzeit in eine der vielen schummrigen Bar setzen.

    Berghain/Panorama Bar

    Am Wriezener Bahnhof
    10243 Berlin
    Deutschland
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    Die ‘Techno-Kirche’ ist der bekannteste Club Berlins. Es geht spät los und hört irgendwie nie auf.

    Das Gift

    Donaustraße 119
    12043 Berlin
    Deutschland
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    Der schottische Besitzer serviert österreichischen Wodka und lokale Biere – hier trifft man sich zur After-Party.

    Chalet

    Vor dem Schlesischen Tor 3
    10997 Berlin
    Deutschland
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    Einer der angesagten Nachtclubs Berlins, der im Sommer 2012 von den Betreibern der früheren Bar25 eröffnet wurde. In Stadtvilla von 1890 in Kreuzberg gibt es originalgetreue Architektur und einen Garten, der im Sommer zur Tanzfläche wird.

    Stattbad

    Gerichtstraße 65
    13347 Berlin
    Deutschland
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    Früher ein Stadtbad, heute ein Club mit einer Tanzfläche in einem alten Schwimmbecken.

    Watergate

    Falckensteinstraße 49
    10997 Berlin
    Deutschland
    Auf der Karte anzeigen

    In dieser gewölbeartigen Location mit einer Tanzfläche, die auf gleicher Höhe mit der Spree liegt, und bodentiefen Fenstern kann man über’s Wasser tanzen.

    Entdecken

    Glamour und Currywurst

    Berlin, Deutschland. Lufthansa, Travel GuideDeutschland, Berlin, Lufthansa, Travel GuideDeutschland, Berlin, Lufthansa, Travel GuideDeutschland, Berlin, Lufthansa, Travel GuideDeutschland, Berlin, Lufthansa, Travel GuideDeutschland, Berlin, Lufthansa, Travel GuideDeutschland, Berlin, Lufthansa, Travel GuideDeutschland, Berlin, Lufthansa, Travel GuideDeutschland, Berlin, Lufthansa, Travel GuideDeutschland, Berlin, Lufthansa, Travel GuideDeutschland, Berlin, Lufthansa, Travel Guide

    Sie leben, lieben und arbeiten in Berlin. Und sie haben großen Erfolg: Kunstsammler und Schauspielerinnen, Köche und Schriftstellerinnen, Komiker und Modemacherinnen.

    Die deutsche Hauptstadt hat sie geprägt, und auch sie haben das Gesicht der Metropole verändert. Fünf Frauen und fünf Männer, die Berlin von seinen besten Seiten zeigen.

    Hier fühlen sich auch Menschen wohl, die nicht perfekt sind.“ – Martina Gedeck, Schauspielerin

    Martina Gedeck gehört zu den meistgerühmten Darstellerinnen des deutschen Kinos. Aufgewachsen in Landshut, landete sie 1971 in Berlin – und will nie wieder weg.

    Sie kamen als Kind mit Ihren Eltern nach Berlin. Würden Sie wieder herziehen?
    Unbedingt. Städte wie Rom, Paris und Wien suggerieren mit ihren alten Zentren, dass die Dinge so bleiben, wie sie sind. Aber das ist ja nicht so. Das Einzige, was wir mit Gewissheit über das Leben sagen können, ist, dass es sich permanent verändert. Und genau dafür steht Berlin. Natürlich sind dabei auch Bausünden passiert. Aber gerade das macht das Besondere der Stadt aus: Hier fühlen sich auch Menschen wohl, die nicht perfekt sind.

    Wie hat Berlin Sie geprägt?
    Die Stadt blickt immer nach draußen, sie ist sich selbst nicht genug. Das hat viel mit der Vergangenheit zu tun, mit der isolierten Insellage Westberlins inmitten der DDR.

    An welchen Orten in Berlin würden Sie gern mal drehen?
    Auf dem Teufelsberg – ein aufregender Ort. In der Erde verbirgt sich der Rohbau der Wehrtechnischen Fakultät, die im Dritten Reich als Teil der „Welthauptstadt Germania“ geplant war. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde die Bauruine mit Trümmern von zerbombten Häusern zugeschüttet. Manchmal findet man unter der Grasschicht noch Kacheln und Scherben. Heute steht auf dem Berg übrigens eine neue Ruine: eine frühere Abhörstation der Amerikaner. Aber es sind nicht nur die geschichtsträchtigen Orte, die Berlin ausmachen. Die Stadt ist so außergewöhnlich und vielfältig – man könnte hier jeden Film drehen!

    Welche Berliner Drehorte sind Ihnen besonders gut in Erinnerung geblieben?
    Die Bismarckallee erinnert mich an den Film „Der Baader Meinhof Komplex“, denn dort haben wir die Demonstrationen gegen den Schah-Besuch gedreht, bei denen Benno Ohnesorg erschossen wurde. Die ganze sechsspurige Straße war gesperrt, und Verkehrsschilder, Ampeln, Busse sahen aus wie im Jahr 1967. Wenn ich vor der Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz stehe, muss ich an „Das Leben der Anderen“ denken. Dort haben wir die Theaterszenen gedreht – und die wunderbare Tanzszene zu Beginn des Films.

    Man kann, kulturell gesehen, fast die ganze Welt kennenlernen.“ – Murat Topal, Comedian

    Bevor er Komiker wurde, war Murat Topal, 38, Polizist. Heute tritt er regelmäßig in der Ufa-Fabrik und im Quatsch Comedy Club im Friedrichstadt-Palast auf.

    „Mein Talent als Komiker habe ich als Polizist in Kreuzberg entdeckt. Brenzlige Situationen habe ich immer mit Humor zu regeln versucht. Für mich geht es bei der Polizeiarbeit und bei Comedy um das Gleiche: darum, sich auf Menschen und Situationen einzustellen und andere in ihrer Lebensrealität abzuholen.

    Für Comedians ist Berlin einerseits ein hartes Pflaster, denn die Konkurrenz ist riesig. Andererseits können sich Newcomer auf vielen kleinen Bühnen ausprobieren. Überhaupt ist Berlin unglaublich vielfältig. Man kann, kulturell gesehen, fast die ganze Welt kennenlernen, ohne weit zu verreisen. Allein in Neukölln, wo ich aufgewachsen bin, leben Menschen aus 160 Ländern. Um ein Gefühl für die Bandbreite des türkischen Lebens zu bekommen, empfehle ich die wunderschöne Şehitlik-Moschee am Columbiadamm und die schwul-lesbische Orientparty Gayhane im SO36 am Heinrichplatz.“

    In dieser Stadt ist straßentauglicher Look angesagt.“ – Leyla Piedayesh, Modemacherin

    Lala Berlin (lalaberlin.com), das Label von Leyla Piedayesh, 43, steht für den urbanen Berlin-Chic – und schafft es als einzige deutsche Marke regelmäßig in die britische Vogue.

    „Allein wegen des Kopfsteinpflasters überall können Frauen in Berlin keine hohen Schuhe tragen“, sagt Leyla Piedayesh, „in dieser Stadt ist straßentauglicher Look angesagt. Den liefere ich.“ Da passt es gut, dass die gebürtige Iranerin immer schon lieber praktische Jungsklamotten getragen hat: Baggypants, Feinripp-T-Shirts, Westen und klobige Pennyloafer. „Bevor ich etwas entwerfe, gehe ich zuerst im Geiste meine früheren Sachen durch“, erklärt Piedayesh. Ihre Kleidung kombiniert sie dann mit Elementen, die ihr im Alltag auffallen.

    Das kann eine Lederjacke im Secondhand-Laden in Prenzlauer Berg sein, wo ihr Atelier liegt, oder ein Graffito in der U-Bahn, auf dem Weg nach Hause in den Wedding. Oder die rosafarbene Kleidung ihrer kleinen Tochter. Auch die Vergangenheit Berlins inspiriert Piedayesh: In ihrer nächsten Winterkollektion finden sich die Farbkombinationen von Graffiti und Tags aus den Achtzigern wieder. Auf den Flohmarkt am Mauerpark, wo die Modedesignerin vor zehn Jahren die Inspiration zu ihrer ersten Kollektion selbst gestrickter Pulswärmer fand, geht sie immer noch manchmal. In einer anderen Stadt als Berlin könnte sie sich nicht vorstellen, Mode zu machen. „So viele Kreative wie hier findet man nirgendwo sonst in Deutschland“, sagt sie.

    Heute gründet man ein Start-up, um ein Mädchen zu beeindrucken.“ – Christoph Fahle, Unternehmer

    Christoph Fahle, 34, hat das Betahaus (betahaus.de) mitgegründet, Deutschlands bekanntesten Coworking-Space; er ist einer von drei Geschäftsführern des renommierten Projekts.

    Arbeit in normalen Büros oder als einsamer Selbstständiger zu Hause? Für Christoph Fahle war beides unvorstellbar, als er mit Freunden im April 2009 das Betahaus gründete: ein Ort für Coworking, flexibles, mobiles, gemeinsames Arbeiten auf 2000 Quadratmetern. In der früheren Waschlappenfabrik am Berliner Moritzplatz gibt es inzwischen mehr als 350 Arbeitsplätze, dazu ein Café und eine Werkstatt. Einen Schreibtisch kann man hier dauerhaft oder auch tageweise buchen, zusätzlich Extras wie eine Kaffee-Flatrate oder ein Schließfach.

    „In den Siebzigern hat man eine Band gegründet, um ein Mädchen zu beeindrucken – heute gründet man ein Start-up“, sagt Fahle. Aber nicht nur Jungunternehmer, auch Journalisten, Programmierer, Architekten, Tischler und Grafiker mieten sich im Betahaus ein. Fahle ist in Essen aufgewachsen, nach Berlin kam er für ein Politikstudium. Im Betahaus kümmert er sich um die Workshops, den „Makers Room“ mit 3-D-Druckern und die Werkstatt. Bald soll eine Holding gegründet werden – auch in Köln, Hamburg, Sofia und Barcelona haben Betahäuser eröffnet, weitere sollen folgen. Das Interesse ist so groß, dass man die Neugierigen mittlerweile zu festen Terminen durchs Haus führt. Wenn Fahle durch das Betahaus läuft, kennt ihn fast jeder. Und er weiß von den meisten, woran sie gerade arbeiten. Wenn er sich allerdings selbst richtig konzentrieren will, gibt es für ihn, ausgerechnet, manchmal nur eine Lösung: Er bleibt zu Hause.

    Berlin bietet Freiräume, man kann die Stadt noch gestalten.“ – Christian Boros, Kunstsammler

    Christian Boros besitzt die größte Privatsammlung zeitgenössischer Kunst in Berlin. Einen Teil stellt der 49-Jährige in einem ehemaligen Bunker aus (sammlung-boros.de).

    „Kreative haben Berlin geprägt, nicht Monarchen, Banker oder Bürgertum. Da vieles in der Stadt nicht funktioniert, muss oft improvisiert werden, das wirkt auf Kreative anziehend. Berlin bietet Freiräume, man kann die Stadt noch gestalten. Deshalb leben hier um die 7000 Künstler aus der ganzen Welt. Die meisten Werke meiner Sammlung sind auch in der Stadt entstanden, das erste – ein Ventilator von Ólafur Elíasson – habe ich übrigens 1998 auf der ersten Berlin Biennale erstanden.

    Elíasson hatte da gerade sein Atelier von Kopenhagen hierher verlegt. Einen typischen Berliner Stil gibt es in meinen Augen nicht. Es ist eher die Haltung, die den Künstlern, die hier arbeiten, gemeinsam ist. Sie hinterfragen viel, nehmen nichts als selbstverständlich. Das hat auch damit zu tun, dass die Stadt für die meisten Wahlheimat ist. Im Jahr 2003 habe ich den ehemaligen Reichsbahnbunker in der Nähe der Friedrichstraße gekauft, um dort meine Sammlung zu präsentieren – ein faszinierendes Gebäude. Es steht für die Verwandlungen der Stadt, für die ständigen Brüche. In der Nazi-Zeit war der Bunker Zufluchtsort, in der DDR wurden hier Südfrüchte gelagert, nach der Wende war es ein Technoclub. Noch immer ist in Berlin alles in Bewegung, auch ich kann immer wieder Neues entdecken: An der Potsdamer Straße öffnen gerade viele neue Galerien, in Lichtenberg und Neukölln entstehen Ateliers.“

    „Weil die Stadt noch günstig ist, sind die Leute hier sehr frei.“ – Judith Holofernes, Sängerin

    Bis vor zwei Jahren war Judith Holofernes, 37, Frontfrau und Gitarristin der Band Wir sind Helden. In Berlin hat sie auch ihr zweites Soloalbum „Ein leichtes Schwert“ aufgenommen (judithholofernes.com).

    Ist Berlin eine gute Stadt zum Musikmachen?
    Ganz klar. In Berlin kann man sehr lange abseitige Ideen verfolgen und sich mit einem Nebenjob in einer Kneipe durchschlagen. Weil die Stadt noch günstig ist, sind die Leute hier sehr frei. Sie können sich Müßiggang leisten – für mich die Grundlage für künstlerische Produktivität. Deshalb entsteht in der Stadt so viel interessante Kunst. Ich finde, das ist sehr wertvoll und unbedingt schützenswert.

    Was inspiriert Sie am meisten?
    Musik. In Berlin finden so viele Konzerte statt wie kaum woanders: Man muss nur wie ein Kuckucks-Baby den Schnabel aufhalten – es kommt alles rein: Weltstars, aber auch Abseitiges wie die Band Tinariwen, deren Mitglieder vom Volk der Tuareg stammen.

    Welche Berliner Bühne mögen Sie besonders?
    Im Lido am Schlesischen Tor trete ich am liebsten auf, das ist ein wunderschöner, gemütlicher Club. Eines meiner schönsten Konzerte aber habe ich auf der Freilichtbühne in der Wuhlheide gegeben, die mitten im Wald liegt. Wenn die Abendsonne scheint, ist es dort wie verzaubert. Würde ich noch Straßenmusik machen, würde ich wahrscheinlich die Admiralbrücke in Kreuzberg wählen – ein schöner Ort, und die Menschen, die auf der Brücke sitzen, haben Zeit zum Zuhören. Im vergangenen Sommer habe ich dort oft richtig gute Bands gesehen. Aber ich würde auch gern auf einem Lastenrad mit einem Verstärker vorn drauf unterwegs sein und spontan an schönen Orten singen.

    Meinen Erfolg habe ich auch Berlin zu verdanken.“ – Robert Harting, Diskuswerfer

    Robert Harting, 29, amtierender Olympiasieger, Welt- und Europameister im Diskuswerfen, kam als Teenager nach Berlin. Hier fand er auch den Glauben an sich selbst.

    Sie sind in Cottbus geboren. Warum sind Sie nach Berlin gezogen?
    Ich bin mit 15 ins Sportinternat gekommen und habe alles andere dafür zurückgelassen. Ich war schon damals zwei Meter groß und mehr als hundert Kilo schwer, der Name Robert hat da nicht gereicht. Nach ein paar Wochen hat sich der Spitzname Shaggy durchgesetzt, den habe ich bis heute. Meinen Erfolg habe ich auch Berlin zu verdanken, ich musste hier schnell selbstständig werden. Natürlich habe ich auch das Nachtleben kennengelernt – ich genieße diese Stadt in jeder Sekunde.

    Seit 2009 studieren Sie Gesellschafts- und Wirtschaftskommunikation. Wie vereinbaren Sie das Studium mit dem Sport?
    Ich bewege mich in zwei verschiedenen Welten. Aber ich habe jetzt eine Schnittmenge gefunden: Ich baue eine Sportlotterie auf, die Sportler finanziell unterstützen soll, da geht es auch um Marken und Strategien. Diskuswerfen kann man ungefähr bis 36 machen, dann hat es keinen Sinn mehr. Ich male auch, aber das halte ich bisher zurück.

    Wenn Sie an Berlin denken, welches Bild haben Sie da im Kopf?
    Es ist eher ein Geruch. Den der U-Bahnhöfe, diese lauwarme Luft, der Teer, die Steine. Als ich mit 15 das erste Mal U-Bahn gefahren bin, hatte ich das Gefühl, ich bin auf einem anderen Planeten. Ich habe die Augen aufgerissen und alles in mich aufgesaugt. Mittlerweile fahre ich meistens Auto, in Berlin ist mein Bekanntheitsgrad groß. Manchmal wird man aber auch erkannt, wenn man gar nicht damit rechnet, in der Dominikanischen Republik zum Beispiel.

    Für mich ist Berlin die kulinarische Hauptstadt Deutschlands.“ – Tim Raue, Koch

    Tim Raue, 39, war Mitglied der Kreuzberger Gang „36 Boys“, heute führt der Sternekoch drei Restaurants in Berlin, unter anderem das La Soupe Populaire (lasoupepopulaire.de).

    „Berlin ist meine Heimat. Meine zweite Stelle als Küchenchef trat ich mit 24 in der Kaiserstube am Pergamonmuseum an. Dort stehen Berliner Klassiker wie Königsberger Klopse oder Frikassee mit Stubenküken auf der Karte.

    Heute koche ich am liebsten asiatisch – ich will meine Gäste auf eine Achterbahn der Aromen setzen, und das geht am besten mit Gewürzen aus Asien. Aber in jüngster Zeit kehre ich immer wieder zu meinen Wurzeln zurück, zuletzt mit dem Restaurant La Soupe Populaire in Prenzlauer Berg, wo ich unter anderem Königsberger Klopse serviere.

    Außerdem arbeite ich gerade an der perfekten Currywurst – als Kind war das eine meiner Leibspeisen.

    Für mich ist Berlin die kulinarische Hauptstadt Deutschlands, nirgendwo sonst ist die Auswahl an guten Restaurants so groß wie hier: In Kreuzberg und Neukölln kann man authentisch türkisch, im alten Westen georgisch und russisch essen, und in den Ex-Ostbezirken findet man die besten Vietnamesen, denn zu DDR-Zeiten sind viele Einwanderer aus Vietnam dorthin gezogen.

    Meine Frau und ich kochen nicht zu Hause, wir gehen immer essen. Unser Lieblings-Hongkong-Chinese ist das Good Friends, unser Lieblings-Thai das Moon Thai, beide in der Nähe vom Savignyplatz. Meine jüngste Entdeckung: die Cordobar in Mitte. Dort servieren zwei Österreicher richtig gute Weine und leckere Kleinigkeiten.“

    Man hat hier unglaublich viele Möglichkeiten aufzutreten.“ – Indira Koch, Geigerin

    Indira Koch ist Stellvertretende Konzertmeisterin an der Deutschen Oper in Berlin (deutscheoperberlin.de). Die 41-Jährige lebt mit ihrem Mann und ihren vier Kindern in Zehlendorf.

    Am Anfang hat Berlin die Geigerin Indira Koch schockiert. Bei einem ihrer ersten Auftritte – die Premiere von Giuseppe Verdis Oper „Nabucco“ – buhten viele Zuschauer laut und anhaltend, andere jubelten genauso kräftig und ausdauernd. Koch sah sich fassungslos im Orchestergraben um. Die übrigen Musiker aber zuckten nur entspannt mit den Schultern. „In der Schweiz, wo ich aufgewachsen bin, und in den USA, wo ich studiert habe, ist so eine offene Reaktion nach einer Aufführung unvorstellbar“, erklärt die Geigerin.

    Inzwischen schätzt sie das Berliner Publikum aber ganz besonders, eben weil es so ehrlich und spontan ist. „Jede Premiere ist spannend.“

    Überhaupt glaubt Koch an das heutige Berlin als „Sehnsuchtsort für internationale Musiker“. Viele ihrer Musikerfreunde sind hierher gezogen: ehemalige Kommilitonen aus Philadelphia, befreundete Kollegen aus Israel, Island und der Schweiz. „Man hat unglaublich viele Möglichkeiten aufzutreten und kann so viel Kultur erleben; es gibt hier allein schon sieben professionelle Orchester.“ Auch Koch hat bereits einige Orte in der Stadt bespielt. In der Gedächtniskirche ist sie aufgetreten, ebenso in der Tischlerei, einem neuen Saal der Deutschen Oper. Gerade sucht sie weitere Bühnen.

    Mit ihrem Mann, dem Cellisten Wolfgang Emanuel Schmidt, gründete sie 2010 das Kammerorchester „Metamorphosen Berlin“, das vor allem Literatur der Romantik spielt. Jetzt wollen sie zum ersten Mal eine Konzertreihe in Berlin organisieren.

    Die Stadt ähnelt einem Dschungel, in dem man immer wieder Neues entdeckt.“ – Stefanie de Velasco, Schriftstellerin

    Stefanie de Velasco, 35, lebt seit zehn Jahren in Berlin. In ihrem Roman „Tigermilch“ erzählt sie von einer Jugendfreundschaft in der Großstadt.

    „Ich hatte von Anfang an den Eindruck, dass die Geschichte über die Freundinnen Nini und Jameelah in Berlin richtig angesiedelt ist, weil die soziale Kontrolle hier geringer ist als in einer Kleinstadt. Der Roman spielt zwischen dem letzten westlichen Zipfel von Kreuzberg bis rein nach Charlottenburg zum Stuttgarter Platz. Ich wollte die Geschichte nicht in Neukölln oder einem anderen vermeintlichen Problembezirk ansiedeln, denn Armut und interkulturelle Konflikte gibt es überall in Berlin.

    Für Schriftsteller ist es die perfekte Stadt. Man kann hier noch günstig wohnen, und weil die Stadt so groß ist, ähnelt sie einem Dschungel, in dem man immer wieder etwas Neues entdecken kann.

    Ich habe lange in Neukölln gewohnt, leider hat die Gentrifizierung den Bezirk verändert. Sie bedeutet auch Domestizierung in eine eintönige Richtung. Denn irgendwann gibt es nichts mehr zu erschließen – für mich als Autorin eine frustrierende Angelegenheit.

    Ich wohne jetzt in Schöneberg und fühle mich dort sehr wohl: Der Bezirk ist von den Medien unbeachtet, gleichzeitig findet man hier alles, was die Stadt für mich so lebenswert macht: eine lebendige türkische Community, Studenten, schwul-lesbisches Leben und dazwischen immer noch Berliner Originale.

    Ich hätte in einer anderen Stadt sicherlich nicht mit dem Schreiben Ernst gemacht, nicht zuletzt deswegen, weil der Rhythmus dieser Stadt einen packt. Wie sagte Robert Walser so schön? ‚Berlin gibt immer den Ton an.‘ Das kann ich nur bestätigen.“

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    Restaurants in Berlin

    ListeKarte

    Die Berliner Food-Szene ist ein Mix aus traditionellen deutschen Gerichten und unter anderem grandiosen türkischen, arabischen und vietnamesischen Speisen.

    Holen Sie sich einen Döner oder genießen Sie einen einzigartigen Abend in einem der vielen mit Michelin-Sternen gekrönten Restaurants der Stadt.

    Les Solistes

    Hardenbergstraße 28
    10623 Berlin
    Deutschland
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    Preisniveau: Luxusklasse

    Das Restaurant im Waldorf Astoria unter seinem Chef Pierre Gagnaire ist das absolute Muss für Gourmets.

    Hugos

    Budapester Straße 2
    10787 Berlin
    Deutschland
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    Preisniveau: Luxusklasse

    Sie werden beeindruckt sein von diesem mit Preisen ausgezeichneten Tempel der Haute-Cuisine im Tiergarten.

    Mogg & Melzer

    Auguststraße 11-13
    10117 Berlin
    Deutschland
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    Preisniveau: Mittlere Preisklasse

    Das Deli in Mitte serviert die besten Pastrami-Sandwiches der Stadt und hervorragenden Kaffee. Ideal fürs Mittagessen.

    Kreuzburger

    Oranienstraße 190
    10999 Berlin
    Deutschland
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    Preisniveau: Untere Preisklasse

    Ein toller Burger-Spot mit der coolsten Nachbarschaft der Stadt. Auch ein Tipp für Veggies.

    Aroma

    Kantstraße 35
    10625 Berlin
    Deutschland
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    Preisniveau: Untere Preisklasse

    Zweifelsohne das Beste was Berlins Chinatown zu bieten hat. Garantiert exzellente Dim Sums.

    Entdecken

    Alle Events in Berlin

    Christopher Street Day

    21. Juni 2015
    Website

    Ort: Kurfürstendamm bis Brandenburger Tor, Berlin.

    Alljährlich werden etwa 400.000 Besucher zur Christopher Street Day Parade erwartet, bei der Schwule und Lesben für ihre Rechte demonstrieren und mit bunt geschmückten Wagen vom Kurfürstendamm über den Nollendorfplatz und Potsdamer Platz zur Siegessäule und dem Brandenburger Tor ziehen.

    Fête de la Musique

    21. Juni 2015
    Website

    Ort: Berlin.

    Alljährlich wird weltweit der Mittsommernachtstag zum Anlass genommen, um mit Freunden und guter Konzertmusik den Sommeranfang zu feiern. Auch in diesem Jahr werden am 21. Juni zahlreiche Openairkonzerte an verschiedenen Orten in Berlin umsonst und draußen geboten.

    Internationale Grüne Woche

    15. – 24. Januar 2016
    Website

    Ort: Messegelände.

    Die Grüne Woche lockt jährlich tausende Besucher auf das Messegelände nach Berlin. Aussteller aus der ganzen Welt laden zum Verkosten und Kaufen ihrer Produkte ein. Traditionell sind Obst und Gemüse, Fisch und Fleisch sowie Molkereierzeugnisse im Produkteangebot vertreten. Daneben kommt den immer absatzstärkeren Bioprodukten aus kontrolliertem Anbau eine große Bedeutung zu.

    Sechstagerennen

    28. Januar – 2. Februar 2016
    Website

    Ort: Velodrom.

    Beim populären Sechstagerennen im Velodrom trifft sich die Elite des Bahnrennsports. Die Wettbewerbe finden zwischen 12 bis 15 Zweiermannschaften statt.

    Berlinale

    11. – 21. Februar 2016
    Website

    Ort: Berlin.

    Eines der größten jährlichen Filmfestspiele der Welt, die Berlinale, findet alljährlich in Berlin statt. Seit der gründung des Festivals im Jahre 1951 werden internationale Filme in verschiedenen Kinos der Stadt gezeigt und stellen sich dem Wettbewerb um den Goldenen Bären. Jedes Jahr werden zahlreiche Prominente auf dem roten Teppich erwartet.

    Alle Daten unter Vorbehalt. Bitte verifizieren Sie die Termine auf den Websites der jeweiligen Veranstalter.

    Genießen

    Hotels in Berlin

    ListeKarte

    Berlins Größe und die vielen Außenbezirke sind der Grund dafür, dass es hier viel einfacher ist hochwertige, preiswerte Unterkünfte zu finden,

    als in anderen Städten vergleichbarer Größe. Günstige Business-Hotels und immer mehr Luxushotels.

    Grand Hyatt Berlin

    Marlene-Dietrich-Platz 2
    10785 Berlin
    Deutschland
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    Kategorie: Luxusklasse

    Das Hyatt am Potsdamer Platz ist purer Luxus. Dachterrassen-Pool, schöne Zimmer und eine gut bestückte Whiskey-Bar.

    Regent Berlin

    Charlottenstraße 49
    10117 Berlin
    Deutschland
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    Kategorie: Luxusklasse

    Großzügige Zimmer im alten Stil und luxuriöse Ausstattung machen das Regent zu einem der besten Hotels Berlins.

    HSH Hotel Apartments Mitte

    Invalidenstraße 32-33
    10115 Berlin
    Deutschland
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    Kategorie: Mittlere Preisklasse

    Diese Appartements für Selbstversorger sind ihr Geld mehr als wert.

    Zarenhof Prenzlauer Berg

    Schönhauser Allee 140
    10437 Berlin
    Deutschland
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    Kategorie: Mittlere Preisklasse

    Gemütliche Zimmer im ewig hippen Osten Berlins.

    Michele Pension

    Winterfeldtstraße 42
    10781 Berlin
    Deutschland
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    Kategorie: Untere Preisklasse

    Ein hübsches, günstiges Hotel in einem sehr schönen historischen Gebäude.

    Gut zu wissen

    Beste Reisezeit

    Heute: Freitag, 28.08.2015 04:00 UTC

    mässiger Regen

    Temperatur


    17°C


    63°F

    Windrichtung

    Windgeschwindigkeit

    11 km/h

    Luftfeuchtigkeit

    unknown%

    7 Tage Vorhersage

    Samstag

    29.08.2015

    25°C / 16°C

    77°F / 61°F

    Sonntag

    30.08.2015

    32°C / 19°C

    90°F / 66°F

    Montag

    31.08.2015

    31°C / 21°C

    88°F / 70°F

    Dienstag

    01.09.2015

    27°C / 17°C

    81°F / 63°F

    Mittwoch

    02.09.2015

    23°C / 10°C

    73°F / 50°F

    Donnerstag

    03.09.2015

    22°C / 10°C

    72°F / 50°F

    Freitag

    04.09.2015

    21°C / 9°C

    70°F / 48°F

    Klima & beste Reisezeit für Deutschland allgemein

    Die Sommer sind warm bis heiß, die Winter recht kalt. Langanhaltende Kälteperioden mit Schnee und Frost sind jedoch außer in den Alpen und an der Küste selten. Niederschläge ganzjährig.

    JanFebMarAprMaiJunJulAugSepOktNovDez

    15 °C

    59 °F

    -21 °C

    -5.8 °F

    18 °C

    64.4 °F

    -26 °C

    -14.8 °F

    25 °C

    77 °F

    -16 °C

    3.2 °F

    30 °C

    86 °F

    -6 °C

    21.2 °F

    33 °C

    91.4 °F

    -2 °C

    28.4 °F

    35 °C

    95 °F

    0 °C

    32 °F

    37 °C

    98.6 °F

    5 °C

    41 °F

    37 °C

    98.6 °F

    4 °C

    39.2 °F

    34 °C

    93.2 °F

    0 °C

    32 °F

    27 °C

    80.6 °F

    -9 °C

    15.8 °F

    19 °C

    66.2 °F

    -16 °C

    3.2 °F

    15 °C

    59 °F

    -20 °C

    -4 °F

    JanFebMarAprMaiJunJulAugSepOktNovDez

    43 mm

    37 mm

    38 mm

    42 mm

    55 mm

    71 mm

    53 mm

    65 mm

    46 mm

    36 mm

    50 mm

    55 mm

    JanFebMarAprMaiJunJulAugSepOktNovDez

    1 h

    2 h

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    5 h

    7 h

    7 h

    7 h

    6 h

    5 h

    3 h

    1 h

    1 h

    JanFebMarAprMaiJunJulAugSepOktNovDez

    85 %

    81 %

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    70 %

    67 %

    69 %

    70 %

    73 %

    80 %

    83 %

    85 %

    86 %

    Abs. Max.Abs. Min.Ø Abs. Min.Ø Abs. Min.Relative
    Feuchte
    Ø NiederschlagTage mit
    Nd. > 1mm
    Sonnenschein-
    dauer
    Jan15 °C-21 °C1 °C-2 °C85 %43 mm101.5 h
    Feb18 °C-26 °C3 °C-2 °C81 %37 mm92.6 h
    Mar25 °C-16 °C7 °C0 °C75 %38 mm83.9 h
    Apr30 °C-6 °C13 °C3 °C70 %42 mm95.2 h
    Mai33 °C-2 °C18 °C8 °C67 %55 mm107.1 h
    Jun35 °C0 °C21 °C11 °C69 %71 mm107.4 h
    Jul37 °C5 °C23 °C12 °C70 %53 mm97.0 h
    Aug37 °C4 °C22 °C12 °C73 %65 mm106.8 h
    Sep34 °C0 °C18 °C9 °C80 %46 mm95.2 h
    Okt27 °C-9 °C13 °C5 °C83 %36 mm83.6 h
    Nov19 °C-16 °C7 °C2 °C85 %50 mm101.7 h
    Dez15 °C-20 °C3 °C-1 °C86 %55 mm111.2 h
    Jahr37 °C-26 °C12 °C5 °C77 %589 mm1124.4 h
    Gut zu wissen

    Telefonieren & Internet

    Telefon/Mobiltelefone

    Vorwahl: +49

    Telefon

    Immer mehr öffentliche Telefonzellen dienen inzwischen als WLAN Hot Spot.

    Mobiltelefon

    GSM 900 und GSM 1800. Die wichtigsten Mobilfunkgesellschaften sind T-Mobile (www.t-mobile.de), E-Plus (www.eplus.de), O2 (www.o2.com/de) und Vodafone D2 (www.vodafone.de). Es bestehen Roaming-Abkommen mit internationalen Mobilfunkanbietern.

    Auslandsroaming ist innerhalb der EU zum Eurotarif nutzbar. Kunden aller europäischen Mobilfunknetzbetreiber führen automatisch alle Telefonate im und aus dem EU-Ausland zum Eurotarif. Für andere Mobilfunkdienste wie SMS, MMS und Datenübertragungen gilt der Eurotarif hingegen nicht.

    Internet

    Drahtloser Internetzugang (in den ersten 30 Minuten kostenlos) ist in Deutschland an mehr als 100 Bahnhöfen sowie an zahlreichen Flughäfen dank W-LAN möglich. In Hamburg ist kostenloses Surfen für eine Stunde rund um den Hafen, auf den Landungsbrücken und am Kreuzfahrt-Terminal in Altona möglich. Auch in München bietet diesen Service am Marienplatz, Am Sendlinger Tor Platz, am Odeonsplatz und am Stachus. Berlin und Hannover verfügen ebenfalls über kostenlose WiFi-Hotspots. Internetcafés sind weit verbreitet. Internetanbieter sind u.a. T-Online (www.t-online.de), CompuServe (www.compuserve.de), GMX (www.gmx.de) und Freenet (www.freenet.de). Mobiles Surfen im Internet ermöglichen u.a. die kostenpflichtigen Wi-Fi-Hotspots Goodspeed von Uros (www.uros.com).

    Genießen

    Einkaufen in Berlin

    Stadtführer, Lufthansa, Travelguide, Shopping, Einkaufen

    Wichtigste Einkaufsmeilen

    Die vielen unterschiedlichen Bezirke machen Berlin zu einem Einkaufsparadies. Vintage-Fashion in Kreuzberg, Luxus-Labels auf dem Kurfürstendamm und Designer-Mode in den schönen Straßen in Mitte. Berlin hat garantiert etwas für jeden Geldbeutel.

    Märkte

    Der Flohmarkt im Mauerpark am Sonntag ist das Paradies für Schnäppchenjäger und Gourmets. Die Markthalle IX, eine der Berliner Markthallen aus dem 19. Jahrhundert in der Eisenbahnstraße in Kreuzberg, ist der perfekte Ort für landwirtschaftliche Erzeugnisse und hervorragendes Bier. Der Winterfeldt-Bauernmarkt in Schönefeld ist berühmt für sein exzellentes Angebot.

    Einkaufszentren

    Auf dem Kurfürstendamm reihen sich die Luxus-Labels dieser Welt aneinander – von Apple bis Uniqlo. Freunde großer Kaufhäuser dürfen das KaDeWe unter keinen Umständen verpassen. Seit über 100 Jahren ist es eine Berliner Institution und selbst dann einen Besuch wert, wenn Ihnen die Geldbörse nicht locker sitzt. Das 2007 eröffnete Alexa ist ein riesiges Einkaufszentrum direkt neben dem Alexanderplatz.

    Gut zu wissen

    Reise-Etikette

    Umgangsformen

    Zur Begrüßung gibt man sich die Hand. Bei einer Einladung in die Wohnung des Gastgebers werden oft Speisen und Getränke angeboten. Mitgebrachte Blumensträuße überreicht man immer ausgewickelt (laut Tradition gibt man eine ungerade Zahl; rote Rosen sind ausschließlich für die Partnerin reserviert). Bei Telefongesprächen nennt man zuerst den eigenen Namen, bevor man nach der gewünschten Person fragt.

    Bekleidung

    Legere Bekleidung wird fast überall akzeptiert, aber in bestimmten Restaurants, bei Opern-, Theater- und Konzertbesuchen und zu gesellschaftlichen Anlässen wird elegantere Kleidung erwartet. Zu ganz besonderen Gelegenheiten wird Abendkleidung verlangt.

    Rauchen

    Nichtraucherzonen sind gekennzeichnet. In öffentlichen Gebäuden und Nahverkehrsmitteln ist das Rauchen verboten.

    In allen Bahnhöfen und Zügen gilt absolutes Rauchverbot. In allen Bundesländern ist das Rauchen in nahezu allen gastronomischen Betrieben (Restaurants, Kneipen, Cafés, Bars, Diskotheken etc.) sowie in Schulen, Ämtern und Krankenhäusern verboten.

    In vielen gastronomischen Betrieben gibt es weiterhin abgetrennte Raucherräume. In Bayern, Berlin, Sachsen-Anhalt, Baden-Württemberg, Hessen, Hamburg und Bremen darf in Kneipen, die nur aus einem Raum bestehen, geraucht werden, wenn die Gastfläche kleiner als 75 Quadratmeter ist, keine Speisen angeboten werden und Personen unter 18 Jahren der Zutritt verwehrt wird. Zudem muss die Kneipe am Eingang als Rauchergaststätte gekennzeichnet sein.

    In Diskotheken darf in Baden-Württemberg in abgetrennten Raucherräumen geraucht werden, wenn dort keine Tanzflächen sind und nur Gäste ab 18 Jahren eingelassen werden. In Sachsen-Anhalt darf in Diskotheken wieder geraucht werden. In Sachsen darf in Diskotheken ohne Nebenräume geraucht werden, wenn sie sich als Raucherdiskotheken ausweisen. Personen unter 18 Jahren haben dann keinen Zutritt.

    Gut zu wissen

    Gesundheit

    Notrufnummer: 112

    Landesweit besteht von März bis Oktober das Übertragungsrisiko von Borreliose/Lymekrankheit durch Zecken, v. a. in Gräsern, Sträuchern und im Unterholz. Schutz bieten hautbedeckende Kleidung und insektenabweisende Mittel.  Am höchsten ist das Übertragungsrisiko in Bayern, Baden-Württemberg, Hessen, Rheinland-Pfalz und Thüringen.

    Auch die Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) wird landesweit (ausgenommen sind Hamburg, Berlin und Bremen) und hauptsächlich von März bis Oktober durch Zecken übertragen. Besonders betroffen sind Bayern, Baden-Württemberg, Hessen, Rheinland-Pfalz und Thüringen. Bei beruflicher Tätigkeit oder Freizeitaktivitäten mit möglicher Zeckenexposition in endemischen Gebieten ist eine Schutzimpfung gegen FSME, deren Erreger bereits mit dem Stich auf den Wirt übertragen werden, dringend zu empfehlen. Bei Zeckenbefall im Zweifelsfall den Arzt aufsuchen.

    Hepatitis B kommt vor. Die Impfung gegen Hepatitis B sollte bei längerem Aufenthalt und engem Kontakt zur einheimischen Bevölkerung sowie allgemein bei Kindern und Jugendlichen erfolgen.

    In Deutschland gibt es immer wieder gehäuft Masernerkrankungen. Reisende sollten ihren Impfschutz überprüfen und ggf. auffrischen.

    Tollwut kann landesweit vorkommen, ist jedoch sehr selten. Überträger sind u. a. streunende Hunde und Katzen, Waldtiere und Fledermäuse. Für Rucksackreisende, Kinder, berufliche Risikogruppen und bei längeren Aufenthalten wird eine Impfung empfohlen. Bei Bisswunden so schnell wie möglich ärztliche Hilfe in Anspruch nehmen.

    Lufthansa-Vertragsarzt

    Dr. Wirth, Matthias , Matthias
    Arbeitsmedizinisches Zentrum
    Flughafen Schönefeld
    D-12521 Berlin
    Germany
    Tel. +49-3088754280
    Tel. +49-3060913830

    Bitte beachten Sie, dass Lufthansa keine Kosten und Verantwortung für die Behandlung übernimmt.

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